JBBL-Trainingslager – Dank an die Sharks!

Für die JBBL der Metropol Baskets Ruhr hat die heiße Phase der Saisonvorbereitung schon vor den Sommerferien begonnen. In den Ferien wurde täglich trainiert. Am Wochenende ging es für die JBBL dann zu einem ersten Härtetest ins Trainingslager nach Hamburg.

Von Freitag bis Sonntag weilte die U16-Auswahl mit 21 Spielern der Jahrgänge 2002, 2003 und 2004 und ihren Trainern Philipp Stachula, Pit Lüschper sowie Teammanager Nils Stachowiak und Betreuer Marc Michels in der Jugendherberge Hamburg-Horn, um dort sportlich vor allem an der spielerischen Abstimmung zu arbeiten. U15-Nationalspieler Patrick Liebert (Essen) musste kurzfristig erkrankt passen, Jonas Brozio (Wulfen) ist mit der WBV-Auswahl im Leistungscamp.

Neben ihren Trainingseinheiten in der Halle und auf der Bahn unter freiem Himmel standen auch zwei Testspiele gegen die JBBL der Hamburg Sharks auf dem Programm. Da das geplante Kurzturnier in Lübeck mit dem JBBL-Team der Lübeck Lynx und dem Team Hamburg nicht zustande kam, hatten sich die Hamburg Sharks bereit erklärt, am Sonntag zu einem zweiten Testspiel anzutreten. So konnte das Trainerteam in beiden Spielen unterschiedliche Spieler und Konstellationen auf dem Feld testen. „Wir sind den Hamburg Sharks, Lars Mittwollen und Simon Geschke, zu großem Dank verpflichtet, dass sie uns bei unserer Vorbereitung in Hamburg so unterstützt haben“, zollt Coach Pit Lüschper der Flexibilität der Hamburger Achtung, „so können wir von einem trotzt aller Widrigkeiten erfolgreichen Wochenende sprechen.“

Auch sportlich brachte das Trainingslager noch einmal wichtige Erkenntnisse. „Wir wollten die beiden Spiele nutzen, um vor allem verschiedene Nachwuchsspieler auch unter Wettkampfbedingungen zu sichten. Wir haben dabei viele positive Ansätze gesehen. Aber wir haben auch festgestellt, wo wir als Team noch Entwicklungsbedarf haben“, resummiert Coach Philipp Stachula, „daran müssen wir in den nächsten Wochen arbeiten.“ Das beide Spiele (70:80 und 73:85) zugunsten der Metropol Baskets ausgingen ist ein erfreulicher Nebenaspekt, der zeigt, das beide Konstellationen, die in den Begegnungen auf dem Feld waren, ihre Chance genutzt haben, um sich für weitere Einsätze im JBBL-Team anzubieten.

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