Abschied von Philipp Stachula

Nach drei Jahren ist Trainer Philipp Stachula von den Metropol Baskets Ruhr zum Jugendprogramm des BBL-Clubs Telekom Baskets Bonn gewechselt. Die Metropol Baskets Ruhr bedanken sich bei Philipp Stachula für drei intensive und äußerst erfolgreiche Jahre.

2015 übernahm Stachula die Nachfolge von Razvan Munteanu als Headcoach der U16 von Metropol in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL). Ein Jahr nach dem Gewinn der Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften schaffte Stachula mit Co-Trainer Pit Lüschper den erneuten Einzug ins Achtelfinale, scheiterte dort am späteren Deutschen Meister Alba Berlin. Mit Till Hornscheidt, der ein Jahr später selbst als Spieler zu Alba Berlin wechselte, stellte das Stachula-Team den besten Scorer der JBBL deutschlandweit. Nicht weniger wichtig: Zusammen mit Johannes Hülsmann (Recklinghausen) schaffte der beim ETB SW Essen angestellte Stachula mit dem U19-Team der Metropol Baskets Ruhr den Wiederaufstieg in die Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL).

Im Folgejahr führte Philipp Stachula die U16 der Metropol Baskets Ruhr sogar bis ins Viertelfinale der Deutschen JBBL-Meisterschaft. Rückblickend muss man festhalten, dass MBR in der U16 unter den Top5 in Deutschland stand, wieder war der spätere Deutsche Meister Alba Berlin Endstation.

Es folgte der erneute Neuaufbau des U16-Teams, die Integration des neuen Kooperationspartner VfL AstroStars Bochum und mit den Metropol YoungStars der vierte JBBL-Achtelfinal-Einzug des Metropol-Projektes in Folge, zum dritten Mal unter Philipp Stachula.

Ab sofort ist der Philipp Stachula Headcoach des NBBL-Teams Bonn/Rhöndorf und hauptamtlicher Jugendtrainer der Telekom Baskets Bonn. Die Metropol-Familie wünscht ihm viel Erfolg an neuer Wirkungsstätte.

Archivbild: Die erfolgreichen „2002er“ gratulierten Philipp Stachula zum 30. Geburtstag – ein Team, das zum Top4 hätte fahren müssen.

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