NBBL: Heimspiel in Bochum gegen Berlin

Am 6. Spieltag gibt es in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) ein volles Programm: Alle acht Teams der Division A Nord sind im Einsatz, die Metropol Baskets Ruhr beschließen am Sonntag (1.12.) um 15 Uhr in der Bochumer Rundsporthalle (Stadionring, Bochum) den Spieltag mit der Heimpartie gegen die U19 der AB Baskets Berlin.

Nur zu gerne würde das Kooperationsteam von VfL AstroStars Bochum, ETB SW Essen, Citybasket Recklinghausen und FC Schalke 04 sowie der Juniorpartner BSV Wulfen, Sterkrade 69ers und LippeBaskets Werne den ersten Saisonsieg landen. Die Berliner, vor einem halben Jahr noch Achtelfinal-Gegner der Metropol Baskets in Bochum und später Top4-Teilnehmer in Jena, kommen mit einem ausgeglichenen Punktekonto ins Ruhrgebiet. Regulär gewannen die Charlottenburger vor 14 Tagen etwas überraschend 62:56 gegen die Hamburg Towers, am „grünen Tisch“ wurde die 67:95-Niederlage in Jena ebenfalls in einen Sieg umgewandelt, Jena hatte zu viele ausländische Spieler eingesetzt.

Die Formkurve bei Metropol zeigt deutlich nach oben, die letzten beiden Spiele in Quakenbrück und gegen Rostock gingen nur knapp verloren. Offensiv sind die Schützlinge von Thorsten Morzuch, Petar Topalski und Maximilian Steeb treffsicherer als die AB Baskets. Metropol markierte schon dreimal 75 oder mehr Punkte, die Berliner schafften das noch nicht in dieser Saison. Dafür spielen die Hauptstädter bislang die stärkere Verteidigung.

Die Metropol Baskets Ruhr müssen vor allem Berlins Center Leonard Hampl und Powerforward Maximilian Stenyuhyn (beide 12,5 Punkte im Schnitt) im Blick haben, aber die Gäste gefallen meist durch ihre mannschaftliche Geschlossenheit. Mit den gleichen Waffen muss die Ruhrgebiets-Auswahl am Sonntag in der Bochumer Rundsporthalle attackieren. Nur dann kann es was werden mit dem ersehnten ersten Saisonsieg, bevor es eine Woche später zum Tabellennachbarn nach Jena geht.

Foto: Heimspiel für Metropol-Kapitän Lasse Bungart am Sonntag um 15 Uhr in der Rundsporthalle Bochum. Foto: Dirk Unverferth

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